Wir brauchen Ihre Unterstützung!

Damit Holzkirchen sein Eisstadion nicht verliert und in der Holzkirchner Halle große Konzerte und Feiern veranstaltet werden können!

Die Holzkirchner Halle ersetzt das bestandsgefährdete Holzkirchner Eisstadion und bringt Großveranstaltungen wie Konzerte nach Holzkirchen.

Motivation

Das Eisstadion, einer der wichtigsten Treffpunkt in Holzkirchen, ist gefährdet

Holzkirchen verfügt über keinen Ort für Großveranstaltungen

„Die Lage der Eissportanlage ist sehr zentral und in unmittelbarer Nachbarschaft zur Wohnbebauung. Daher bestehen Immissionskonflikte (v.a. Parkierung und Kühlaggregat). Die Anlage ist stark renovierungsbedürftig.“, heißt es im Ortsentwicklungskonzept der Marktgemeinde Holzkirchen über deren Eisstadion.

Es ist seit Jahrzehnten veraltet und aus technischen Gründen, v.a. aber aufgrund eines Neubaus in der Nachbarschaft, angrenzend an Parkplatz und Kälteaggregat, akut bestandsgefährdet. Die Holzkirchner Eissportler bestreiten einen Großteil ihrer Saison in auswärtigen Stadien. Der ESC Holzkirchen ist weder in der Lage, über den gesamten Zeitraum der Punkterunden Heimspiele auszurichten, noch die Vorgaben des Eishockeyverbandes an die Trainingszeiten zu erfüllen. Das organisierte Eishockey, der Eiskunstlaufverein, die Eisstockschützen sowie der öffentliche Lauf konkurrieren mit der wachsenden Zahl privater Eishockeymannschaften um Eiszeiten und haben insgesamt einen Bedarf, den eine einzige Eisfläche bei weitem nicht zu erfüllen vermag.

Der bislang größte öffentliche Veranstaltungsort in Holzkirchen, der historische Oberbräusaal, ist mit einer Zuschauerkapazität von maximal 400 für viele Veranstaltungen zu klein und für lärmende Veranstaltungen aus Lärmschutzgründen grundsätzlich nicht nutzbar. Weiterhin melden ortsansässige Firmen einen großen Bedarf an Räumlichkeiten für Messen, Tagungen und andere Firmenveranstaltungen an, welche ebenfalls nicht am Ort existieren.

Konzept

Zwei Eisflächen um Wirtschaftlichkeit und Nutzungsmöglichkeiten zu erhöhen

Nutzung u.a. für Konzerte, Kabarett, Theater, Feste, Firmenveranstaltungen

In erster Linie muss die neue Halle in der Lage sein, das bestehende Eisstadion höherwertig zu ersetzen. Es soll deshalb eine Trainingshalle gebaut werden, die ca. acht Monate im Jahr (nahezu) ausschließlich dem Eissport zur Verfügung steht und eine große, damit verbundene Mehrzweckhalle, die zusätzlich zum Betrieb als Eishalle anderen Veranstaltungen dienen soll. Für Messen oder Festivals mit mehreren Bühnen, soll es auch möglich sein, beide Hallen zusammen zu nutzen.

Die Tribünen der Mehrzweckhalle werden so konzipiert, dass die Halle bereits ab einer Veranstaltungsgröße von ca. 700 Zuschauern ohne atmosphärische Abstriche nutzbar ist. Ab dieser Größenordnung konkurriert sie nicht mit dem Oberbräusaal und ist gleichzeitig für eine Vielzahl an Veranstaltungen im Jahr nutzbar. Durch den variablen Aufbau der Bühne kann der nutzbare Bereich der Bühne und des Parketts vergrößert werden, sodass die Zuschauerkapazität dem Bedarf größerer Veranstaltung individuell am Tag des Bühnenaufbaus angepasst werden kann. Hierdurch soll insbesondere auch die kommerzielle Nutzbarkeit der Halle optimiert werden.

Auch weitere Ansprüche von Firmen und Kulturveranstaltern werden von Anfang an in der Planung berücksichtigt, um eine intensive kommerzielle Nutzung durch überregional relevante Veranstaltungen zu ermöglichen und so das Geschäftsmodell der Halle zu optimieren.